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Die Mega-Meta-Studie zu Risiken und Nutzen von Cannabis

//Die Mega-Meta-Studie zu Risiken und Nutzen von Cannabis

Die Mega-Meta-Studie zu Risiken und Nutzen von Cannabis

Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit hat die Ludwig Maximillian Universität München über 2000 wissenschaftliche Studien aus den letzten Jahren zu Cannabis ausgewertet. Die achtseite Studie kann man sich hier runterladen.

Unsere Kurzzusammenfassung:
„Kiffen“ macht kurz wusch, aber doof. Gar nicht doof dagegen sind Cannabisarzneien, denn sie wirken.

Etwas genauer:
Kiffen schränkt kurzfristig die Psychomotorik, Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit ein. (Das machen Pornos auch. Der Red.) Derartig langfristige Folgen können nicht generell bestätigt werden und scheinen reversibel zu sein. Allerdings wird ein Einstieg in den Cannabiskonsum vor dem 15. Lebensjahr  mit geringem Bildungserfolg assoziiert. (Welche Droge nicht? Der Red.)

Medizinisch wurden sie gegen Analgetika getestet. Dabei sagten mindestens 30% der Probanten bei der Wirkung von Cannabis in der Schmerztherapie im Test gegen Placebo, dass sie durch das Cannabisarzneimittel weniger Schmerzen hätten. Das war noch das deutlichste Ergebnis in den einzelnen untersuchten Bereichen, bei denen aber vor allem die schlechte Datenlage bzw. mangelhaftes Studiendesign verantwortlich gemacht wurde.

Festgestellt werden konnten auch Nebenwirkungen (Das überrascht jetzt aber. Nicht! Der Red.) , die aber meist nur kurzzeitig und nicht schwerwiegend sind. (Das ist so banal, dass ich kotzen könnte! Der Red.) 

Hingegen konnte im Rahmen des Datenmaterials eine signifikant bessere  Wirkung von Cannabisarzneimitteln im Vergleich zu Placebo sowie gegenüber konventionellen Antiemetika festgestellt werden. (Antie…was? Der Red.) 

Mittel gegen Erbrechen.

(Na, das passt ja. Der Red.)

2018-01-31T21:11:52+00:00