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CANNABIS IM BUNDESTAG

//CANNABIS IM BUNDESTAG

CANNABIS IM BUNDESTAG

Der Petitionsausschuss muss sich zum Thema Legalisierung äußern. Die Fronten sind dabei erwartbar definiert:

CDU/CSU und AfD sind dagegen, wobei „das Argument“ der AfD erwartbar dämlich ist (Der AfD-Abgeordnete warnte vor „schwarzafrikanischen Dealern“, die ihn am Bremer Bahnhof ansprechen würden. – Das Dämliche daran ist dabei nicht der Rassismus, sondern dass eine Legalisierung jedem Dealer die Geschäftsgrundlage entzöge.).
Die anderen geben sich da offener und sehen die Vorteile einer Legalisierung vollumfänglich (bessere Qualität, mehr Steuereinnahmen, weniger Arbeit für Justiz und Polizei.)

Und das logischste Argument brachte der Vositzende des Deutschen Hanfverbands.

„Ich bin nicht hier, um die Gefährlichkeit von Cannabis runterzureden, aber ich sehe immer einen Zwiespalt zum Alkohol. Es gibt keine Begründung, warum Cannabis verboten ist und Alkohol nicht.“

(Quelle)
Die Argumentation ist gut, logisch und uns bestens bekannt – nur fanden wir da nicht wahrere, aber klarere und drastischere Worte:

Fakten Alkohol:

Außer Tradition und Kultur spricht wenig für Alkohol:

  • 74.000 Todesfälle jährlich
  • 40 Milliarden € Krankheitskosten
  • 13.403 Unfälle mit 16.770 Verletzten und 225 Toten im Straßenverkehr
  • 242.494 Tatverdächtige unter Alkoholeinfluss
    (10,3% aller Verdächtigen – wobei auch hier gilt: Verdächtigt ist nicht verurteilt!)
  • 40.007 Gewalttaten unter Alkoholeinfluss

Wir sind die Letzten, die Alkohol verbieten wollen – Wir kommen aus der Pfalz! -, es geht nur um Fairness.

2018-06-12T10:13:53+00:00